Die Presse zu Tony Black

„Tony Black ist für mich der beste britische Krimiautor und Gus Drury der eindrucksvollste Protagonist dieses Genres.“
Irvine Welsh

„Sein erster Roman Geopfert startet richtig durch. Tony Black verbindet ein einfühlsames Gespür für die surrealen Dialoge der Mittellosen mit dem Portrait einer Stadt, gezeichnet mit schwärzestem Humor.“
Cathi Unsworth, The Guardian

„Tony Black ist einer der herausragenden Vertreter des „Scottish noir“, ein fesselnder und überzeugender Porträtist von rohen Emotionen in einem brutalen Milieu.“
Marcel Berlins, The Times

„Eine gute Wahl für alle Leser die Ian Rankins zynischem Inspektor John Rebus nachtrauern. Durys Edinburgh ist mindestens genauso, wenn nicht noch interessanter als jenes von Rebus.“
Ali Karim, January Magazine (Best Books of 2008)

„Ein großartiges Debut. Black ist das neue Noir.“
Alan Guthrie, Autor von Hard Man

„Ein Killer-Debut!“
Ray Banks, Autor von Donkey Punch

„Tony Black hat zwei der besten britischen Krimis der letzten zwanzig Jahre geschrieben und ich würde wetten, dass sie auch in zwanzig Jahren noch auf jeder Krimi-Liste unter den Top 10 zu finden sein werden.“
Ken Bruen, Autor von London Boulevard

„Irgendwo zwischen der Rohheit von Welsh und dem Genie von Rankin, … dieses Buch verdient es, der Thriller-Hit des Sommers zu werden.“
The Daily Record

„Der mysteriöse Dury ist der Punk-Rocker der schottischen Krimiszene – anarchisch, rebellisch und immer entschlossen, mit seinen Doc Martens genau dorthin zu treten, wo sie am wenigsten willkommen sind.“
Daily Record

„Wenn es um eigenbrödlerische Privatdetektive geht, ist Gus Dury absolut imposant – er ist genauso hart wie jeder Kriminelle und zweimal so selbstzerstörerisch.“
London Evening Standard